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NPD-Verbot!?
Forengründer D.Nolde


Anmeldungsdatum: 20.09.2005
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Wie denkt Ihr über ein Verbot der NPD?

Meine Meinung: So sehr diese Partei auch für die regierenden antideutschen Kräfte nützlich sein sollte, jede nationale Interessensvertretung unter Naziverdacht zu stellen, bin ich gegen ein Verbot. Denn, dieses böte sicherlich die Handhabe, gegen patriotische Organisationen ähnlich vorzugehen.

Darüberhinaus stellt sich die Frage, warum dann nicht auch die Linkspartei und andere, offen oder gänzlich kommunistische Parteien verboten werden, wenn man denn von einem antitotalitären Konsens ausgeht. Inwiefern die etablierten Parteien , als Partner aggressivster Politik USraels überhaupt moralisch berechtigt sind, politische Konkurrenten, und seien es Nationalsozialisten, aus humanistischen bzw. rechtsstaatlichen Gründen zu verbieten, kommt noch hinzu.
Verbieten, tut nur der Narr!
körnerpicker
Admin

Anmeldungsdatum: 08.09.2007
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Lieber Detlef Nolde,
so sehr ich auch ein Verbot der NPD befürworten würde, um so mehr weiß ich , dass damit das "Schwein" zum Märtyrer gemacht wird. Darum muss ich Widerwillens gegen ein Verbot sein! Die Dummheit hat ein Recht darauf, sich öffentlich mit ihr auseinanderzusetzen! Sie in den Untergrund zu verbieten, wäre die Maßnahme eines ideologischen Esels! Lüge und Wahrheit hat eines gemeinsam! Sie lässt sich nicht verbieten, sondern nur widerlegen!
Schon seit vielen, vielen Jahren lauere ich darauf, mir den Feind greifbar zu machen, es wäre doch nur all zu Schade, ihn mir jetzt zu verbieten!
In der DDR hätte diese Frage nicht den Hauch eines Problems aufgeworfen! In einer weinerlichen Demokratie der Vollidioten, ist sie nur billig!
Auf, auf zum Kampf!

ROTFRONT!
Olaf
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 117
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Noch nie in meinem Leben ist es passiert, dass ich von einem NPD-Funktionär Sätze gehört hätte, die mir irgendwie sympathisch gewesen wären. Jede einzelne ihrer Lebensäußerungen scheint diesen faschistischen Drall zu haben. Wenn diese Partei irgendwo einmal politische Verantwortung übernimmt, wird es in der Katastrophe enden.

Trotzdem bin ich gegen das Verbot.

Weil ich es den gefährlicheren Faschisten in diesem Land nicht noch einfacher machen will. Die Deutschen sind dumme, harmlose Schafe, die gar nicht merken, wie sie derzeit in einer Verbots- und Propagandaflut versinken. Was den Deutschen fehlt, sind Rebellentum, die richtige Art von Anarchismus und vor allem Freiheitsliebe.

Was das Thema Ausländer anbelangt, bin ich ziemlich kritisch. Nun macht mich das durchaus nicht selber zum Nazi, denn das gilt für die meisten anderen Gewerkschafter und viele Linke auch.

Vor ein paar Jahren hatten wir das Computer-Inder-Bauerntheater. Wie sich herausstellte, ging es nicht um Fachleute, die so top auf ihrem Gebiet waren, dass eine derartige Qualität nirgendwo in Deutschland zu finden wäre. Nein, das Ganze spielte sich zu Beginn des e-comerce ab, als man Leute brauchte, die Internetseiten stricken konnten. Das ist etwas, was viele Deutsche sogar in ihrer Freizeit machen. Nur, dass der Inder mit der Hälfte des üblichen Lohns zufrieden war. Jetzt ist es die angebliche Facharbeiterlücke, die mit Osteuropäern gestopft werden soll. Und das deutsche Schaf bemerkt noch nicht einmal, dass die deutsche Arbeiterschaft vernichtet und durch ein multinationales, babylonisches Sklavenheer ersetzt werden soll.

Die NPD weiß das und wittert ihre Chancen. Das wiederum macht die Globalisierungsfaschisten stinkig. Falls die Partei verboten wird, hat der Deutsche nicht das Geringste gewonnen. Die babylonischen Wanderungen werden weitergehen. Der einzige Unterschied wird sein, dass dann die Verfassung und das bisschen Freiheit, die wir bis dahin noch hatten, völlig entwertet sein werden.

Außerdem werden mit einem Verbot wahrscheinlich ein paar Tausend VS-Spitzel arbeitslos (in einem Land, dass der Meinung ist, sich Stasi-Prozesse anmaßen zu dürfen!!!!!!). Was sollen die denn alle machen? Wundert euch also nicht, wenn sich nach einem Verbot auf dieser Seite plötzlich doppelt so viele User tummeln ...

SG
Pirx
Der_Gilb


Anmeldungsdatum: 31.10.2007
Beiträge: 3
Wohnort: Land des Apfelweines
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Die NPD wird meiner bescheidenen Meinung nach ohnehin nie verboten werden, egal wieviele Anläufe man versucht. Sie ist Teil des Systems, jedoch nicht unbedingt als Kampftruppe gegen die Linke, wie der werte Herr Administrator meint, denn dafür ist sie nun wirklich viel zu klein und jämmerlich, sondern einerseits als Schmuddelkind, dem man gewisse Tabuthemen überlässt , die dadurch unansprechbar werden, andererseits als Ablenkung, denn seien wir mal ehrlich, beschäftigt sich ein Großteil der Linken und auch vieler Demokraten mit nichts anderem als dem Kampf "gegen Rechts"? Fährt der gewöhnliche Antifant nicht einfach nur jeder noch so klitzekleinen NPD-Demo hinterher, um sich dann auf die Schulter klopfen zu können, dem Kapitalismus geschadet zu haben, während die Etablierten ganz in Ruhe Angriffskriege planen und durchführen (Wo blieb eigentlich der Ruf nach dem Verbot der Grünen, nachdem diese den Krieg gegen Serbien beschlossen haben? Ist ein solches Unterfangen nicht nach geltendem Recht Hochverrat?) und die sozialen Daumenschrauben immer fester anziehen können ?
Wer außerdem den Verbotsprozess vor 4 Jahren beobachtet hat, wird mitbekommen haben, daß 7% (ofiziell, inofiziell sicher noch mehr) aller NPD-Mitglieder im Vorstand V-Männer des VS sind, es ist also davon auszugehen, daß es sich hier um eine Körperschaft des Verfassungsschutzes handelt, um nütz liche Idioten des Systems, freiwillig oder unfreiwillig, aber zu nützlich als daß man ihrer entbehren könnte.
Forengründer D.Nolde


Anmeldungsdatum: 20.09.2005
Beiträge: 253
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Man muß nicht lange suchen, bis einem altbekannte Nazis als nunmehrige NPD-Mitglieder und Funktionsträger einfallen: Norman Bordin, Manfred Börm, Eckart Bräuniger, Friedhelm Busse, Christian Hehl, Thorsten Heise, Alexander Neidlein, Thomas Wulff, Ralph Tegethoff, Michael Regener und Jürgen Rieger, um nur einige bekannte Namen aufzuzählen. Bei der Wahlkampfveranstaltung der NPD in Niedersachsen war Christian Worch als Gastredner eingeladen.

Andererseits gibt es genug Kommunisten in der Linkspartei und solche, die mit ihnen zusammenarbeiten. Ebenso jene in betont demokratischen Parteien, die Mitschuld sind an völkerrechtswidrigen Kriegen, sei es gegen Jugoslawien, dem Irak oder Afganisthan, zudem brüderlich dem zionistischen Regime in Palästina zur Seite stehen. Es stellt sich für mich also die Frage nach der moralischen Berechtigung, ob jemand moralisch berechtigt ist, einen anderen zu kriminalisieren, ihn in die Illegalität zu treiben.
homes


Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 2
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Natürlich bin ich für ein Verbot dieser Partei. Sie ist ja ganz klar Nachfolgepartei der NSDAP und gehört somit nachdem Potsdamer Abkommen, sowie dem Grundgesetz verboten. Mich kotzt es sowas von, dass sie vom Staat Millionen von Euronen in den Allerwertesten geblasen kriegt und so ihre Propaganda verbreiten kann.
Es stimmt wohl das die NPD Teil des hiesigen Systems ist, sieht man ja auch an der Kontrolle des Verfassungsschutz durch V-Männer und konsorten. Deswegen werden die Herrschenden die Partei nicht von alleine verbieten. Somit war die Kampagne der VVN/BdA umso wichtiger. So wird Druck ausgeübt und gleichzeitig unter der Bevölkerung aufgeklärt.
Man sollte es aber nicht bei einem verbot der NPD belassen. Alle faschistischen Parteien gehören verboten! So kann es auch keine Neugründung etc. geben.

Hab das schon in verschiedenen anderen Foren durchgekaut...
Beispiel hier http://forum.harrypotter-xperts.de/thread.php?threadid=22767
(ja es ist ein Harry Potter Forum Embarassed )
Re: Verbieten, tut nur der Narr!
nick


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 151
Wohnort: bei Berlin
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körnerpicker hat folgendes geschrieben:
.... Die Dummheit hat ein Recht darauf, sich öffentlich mit ihr auseinanderzusetzen! Sie in den Untergrund zu verbieten, wäre die Maßnahme eines ideologischen Esels! Lüge und Wahrheit hat eines gemeinsam! Sie lässt sich nicht verbieten, sondern nur widerlegen! .....

*
Super gesagt!!!
Genau meine Meinung.

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tim.joeris


Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 35
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Zum NPD-Verbot :

Gefühlte “endlos” Gespräche/Diskussionen auf der Arbeit und im privaten Umfeld (womit allerdings keine Prügeleien gemeint sind!), mit aktiven Neo-Nazis, Ex-Mitgliedern der NPD sowie rechts-denkenden Hools, haben mir wieder einmal bewiesen, wie überaus einfältig und gewalttätig diese Bande von Verbrechern doch ist.
Das Verbot von Partei und allem anhängendem Ideologien, lag mir bis zuletzt nicht sehr nahe. Es erinnerte mich immer zu an die negative Zeit der NS-Verbotsorgien oder am KPD-Verbot im Anfangsstadium der BRD. Es konnte und durfe nicht sein, das ein Staat sich das Recht herausnahm, eine bürgerliche Organisation zu verbieten. Das war aus meiner Sicht ein großer Rückschritt der “modernen Demokratie”.
Allerdings musste ich nicht nur feststellen, sondern auch lernen, wie - nicht nur naiv - sondern in Wirklichkeit “dumm” diese Hardliner sind. Wobei ich Hardliner nicht auf die Führungsriege anwende, als mehr auf die Wähler diesen Unsinns. Man kann diese Beobachtungen zwar nicht auf alle anwenden - ich persönlich kenne auch sehr intelligente Befürworter - aber auf die Meisten.
Das die NPD oder DVU oder wie sie alle heißen mögen, niemals an die Regierung kommen werden, ist wohl jedem klar. Diese Situation stellt keine Gefahr dar. Was jedoch mehr als zu unterbinden gilt, ist der ideologische Quatsch, der auch noch auf Staatskosten finanziert wird.
- Abstruse Stammtisch-Arier-Treffen lassen sich davon zwar nicht einschüchtern bzw. abhalten, sind jedoch damit ganz klar isoliert. Die Nazi-Szene ist ohne eine politische Basis gespalten und handlungsunfähig. Das war schon immer so und wird wohl immer so bleiben. Der Nachwuchs für diesen Zweig der menschlichen Rückentwicklung wäre somit grob gestoppt.
- Gewalttaten gegenüber zu schützenden Menschen werden auch nicht verhindert werden können. Allerdings könnte auch hier eine Basis zerstört werden. Das Gewallt öffentlich von diesen Politikern verurteilt wird, heißt doch noch lange nicht das sie nicht doch geplant bzw. gefördert wird durch diese eben genannten.

Es ist richtig, wenn man sagt: ”All´ diese Dinge sollten nicht verboten werden, man solle sie lieber widerlegen”.
Jedoch sollte man auch irgendwann einsehen können, das Taten wertvoller sind als tausend Worte. Der Mensch ändert sich nicht. Er lernt “nur” dazu… und sei es mit Nachdruck.

Deswegen stimme ich auch für ein NPD-Verbot!!
Sozialitus
Gast

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Die SPD überlegt ja jetzt noch einmal die NPD zu verbieten nach der Anklage gegen Udo Voigt. Hoffentlich wird die NPD verboten.

---
(Absätze werden beim Schreiben automatisch gesetzt, also die entsprechende Taste ignorieren. MfG, Admin)
körnerpicker
Admin

Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 1261
Wohnort: Planet Erde
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Eigentlich gibt es nichts zu "überlegen" zum Verbot der Nachgeburt der NSDAP! Wenn es denn dann auch ein Verbot wäre. Im Neoliberalismus ist dieses Verbot jedoch nur ein Lippenbekenntnis. Dennoch würde der Mob grinsend in eindeutigen "Fantasie-Uniformen" aufmarschieren!

Zudem stehe ich noch zu meinem vorhergesagtem
.... Die Dummheit hat ein Recht darauf, sich öffentlich mit ihr auseinanderzusetzen! Sie in den Untergrund zu verbieten, wäre die Maßnahme eines ideologischen Esels! Lüge und Wahrheit hat eines gemeinsam! Sie lässt sich nicht verbieten, sondern nur widerlegen! .....


In der DDR saß der "Untergrund" dort wo er hingehört, da hatte er alle Zeit der Welt sich zu besinnen! Und wer da sonst noch derlei "Unrat" im Kopf hatte, hielt den Schnabel. Das war eben die Diktatur des Proletariats und nicht die der Ausbeuter und Vorteilsnehmer, die sich an faschistoiden Gedankengut auch noch bereichern. Materiell und Ideologisch!

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"Damit das Volk aber sein Selbstbewußtsein wiederfinden kann, muß man ihm die Werte zeigen, die seinem Geist eigen sind, die Schätze der Geschichte,......"
(Valentin Rasputin)
Marko


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 63
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@Detlef
Wie soll man denn mit einem NPD Verbot erfolg haben wenn die Regierung nicht mal bereit ist die V Leute ab zu ziehen? Im übrigen gründen die dann irgentwas neues oder nisten sich wo anders ein.
Du glaubst doch nicht im ernst daran das das Gedankengut mit Verboten alleine tod zu kriegen ist.

---
(Bitte versuche, ein wenig mehr auf korrekte Rechtschreibung zu achten. Niemand hat zudem behauptet, "alleine" mit dem Verbot der NPD das nazifaschistische Gedankengut "tot zu kriegen". MfG, Admin)
matze67


Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 6
Wohnort: Gröbzig
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Ich bin überzeugt das die NPD nicht verboten wird. Daran Schuld ist u.a. unsere Bundesregierung, da sie diese Angelegenheit in Karlsruhe "vergeigt" hat.
Die rechten Gruppen und Parteien könnten zu einer Gefahr für unsere, mehr oder weniger gelungenen, Demokratie werden, wenn sie, die Rechten, sich in einer einzigen Partei vereinigen würden.. Wenn sie dann den Sprung in den Bundestag schaffen sollten/könnten, muß man aufpassen das sie eines Tages nicht als Junior-Partner, der Mehrheit wegen zusammen mit einer bürgerlichen Partei, auf der Regierungsbank sitzen (Franz von Papen läßt grüßen.). Ich sage nur "Holzauge sei wachsam!".


Mit dem besten Grüßen aus dem schönen alten Anhalt

Matze.
Marko


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 63
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@Matze
Ja in gewissem Sinne hast du recht, allerdings glaube ich kaum das heute noch eine bürgerliche Partei mit der NPD gemeinsame Sache machen würde.
Ich denke das die Rechtsextremen, immer irgenteinen Weg finden werden, ihre Sichtweisen unter das Volk zu bringen.
matze67


Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 6
Wohnort: Gröbzig
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Marko hat folgendes geschrieben:
@Matze
Ja in gewissem Sinne hast du recht, allerdings glaube ich kaum das heute noch eine bürgerliche Partei mit der NPD gemeinsame Sache machen würde.
Ich denke das die Rechtsextremen, immer irgenteinen Weg finden werden, ihre Sichtweisen unter das Volk zu bringen.


Marko,

denke an das Abstimmungsverhalten im aktuellen sächsischen Landtag. Der NPD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Dr. Johannes Müller, erhielt dort im Mai 11 Stimmen. Die NPD hat 8 Sitze im dortigen Landtag. Von wem kamen wohl die restlichen 3 Stimmen? Nichts ist unmöglich.

Mit dem besten Grüßen aus dem schönen alten Anhalt

Matze.
Marko


Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 63
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Ja stimmt, mag sein das es in den Bürgerlichen Parteien Sympathisanten gibt, aber insgesammt ist die NPD eine gesellschaftlich geächtete Partei.
Die werden doch ausgegrenzt wo es nur geht.
Ich glaube kaum das die Parteien oder das Kapital einen Nutzen davon hätte wenn Faschisten das Ruder übernehmen würden.
NPD-Verbot!?
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