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Rassismus
Forengründer D.Nolde


Anmeldungsdatum: 20.09.2005
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Folgender Auszug stammt aus dem Buch "Die Evolutionslüge" von Hans-Joachim Zillmer:
In seinem Buch "Die Abstammung des Menschen" diskutiert Darwin kühn über "die größeren Unterschiede zwischen Menschen bestimmter Rassen" und stellte Neger und australische Aborigines auf eine Stufe mit Gorillas. Da liegt es nahe, auf den Gedanken von unterschiedlich entwickelten Rassen zu kommen.

Tatsächlich gibt es viele Kulturen, aber keine Rassen. Diese wissenschaftliche Tatsache stützt sich auf umfassende molekularbiologische Untersuchungen. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Menschen. Doch diese sind auf individueller Ebene viel ausgeprägter als zwischen den Völkern. "Die Einteilung in Rassen ist ein reales kulturelles, politisches und ökonomisches Konzept in der Gesellschaft, aber kein biologisches. Doch unglücklicherweise nehmen die Leute fälschlich an, dies sei die Grundlage verschiedener menschlicher Rassen: genetische Unterschiede", stellt Alan R. Templeton von der Washington-Unviersität in St. Louis fest (SpW, 9. 10. 1998).

Trotz Unterschieden im äußeren Erscheinungsbild sind die genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen derart minimal, und ihre Merkmale sind so vielfältig überlappend, dass Rasseeinteilungen weder durchführbar noch sinnvoll sind. Der Rassismus hat keine genetische Grundlage, sondern basiert auf dem psychologischen Bedürfnis nach unangreifbarer Überlegenheit und Dominanz. Unterschiede zwischen den Völkern basieren weit weniger auf unterschiedlichem Erbgut als auf unterschiedlichen Übertragungsmechanismen von technischen und sozialen Innovationen (Cavalli-Sforza, 1999).

Dass sich Menschen gentisch über ethnische Grenzen noch ähnlicher sind als bisher vermutet, zeigt die akribische Analyse des Chromosoms 21 von Menschen aus 24 verschiedenen ethnischen Gruppierungen ("Science", Bd. 294, S. 17). Ungeachtet dieser Tatsache wird seit dem 19. Jahrhundert die Existenz von Rassen der Menschheit jedoch als Realität akzeptiert. Leider wird auch heutzutage noch die Rassenfrage dazu benutzt, um Vorurteile aufzubauen oder zu manifestieren, damit bestimmte politische Ziele und, damit zusammenhängend, egoistisches Machtstreben durchgesetzt werden kann.

Besonders Adolf Hitler nutzte den Rassenbegriff auf menschenverachtende Weise aus. Es sollte einer "Herrenrasse" die Vormachtstellung auf unserer Erde gesichtert werden. ... Adolf Hitler berief sich ausdrücklich auf die Hypothesen von Charles Darwin und sah in der Evolutionstheorie eine Rechtfertigung für sein Handeln, denn die anderen "nicht arischen" Rassen waren nach Hitler angeblich Untermenschen, die nach Darwin sowieso dem Aussterben geweiht waren. Hitler betrachtete sich also als Vollstrecker des postulierten Evolutionsmechanismus. ...

"In der Annahme, dass sich Lebewesen im Kampf ums Überleben evolutiv entwickelten, wurde der Darwinismus selbst auf die Sozialwissenschaften angewandt und wurde zu einem Konzept, das sich unter dem Namen Sozialdarwinismus entwickelte. Dieser sagt aus, dass die gegenwärtigen menschlichen Rassen auf verschiedenen Stufen der Evolutionsleiter stehen. Die europäischen Rassen seien die höchstentwickelten, während viele andere Rassen immer noch affenartige Merkmale aufzeigten" (Yahya, 2002. S. 46). ...

Der Grund, warum "Rassen" von unseren Vorfahren und vielen Menschen als Realität empfunden werden, liegt in den vielfältigen Unterschieden zwischen den Völkern verschiedener Regionen begründet. Unterschiedliche Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder die Form der Augen, des Körpers, Gesichts und anderer Details erlauben uns oft, auf den ersten Blick zu erraten, woher der Betreffende stammt. In jedem Kontinent sind viele dieser Merkmale homogen und erwecken daher den Eindruck, es geben "Rassen".

"Diese Unterschiede sind zumindest teilweise genetisch bedingt. Hautfarbe und Körperformen sind ... am wenigsten erblich ... Sie sind fast alle auf klimatische Unterschiede zurückzuführen" (Cavalli-Sforza, 1999, S. 22).

Neue eingehende Untersuchungen zeigen, dass "die Unterteilung der Menschen nach Rassen und ethnischer Zugehörigkeit unbrauchbar ist" ("Nature Genetics", Bd. 36, S54-S60), insbesondere anhand der Hautfarbe. ... Innerhalb einer isolierten Gruppe von Individuen bilden sich unter Berücksichtigung von Selektionsfaktoren (Isolation, Klima) dann zwangsläufig bestimmte Merkmale heraus, die in hoher Frequenz bereits vorhanden sind. ... Unterschiedliche Hautfarbe ist kein "biologisches Rassenmerkmal". Sie wird auch nicht über lange Zeiträume hinweg evolutiv durch langsame Anpassung an die Intensität der Sonneneinstrahlung gebildet. ...
Menschenrassen und Biologie
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Menschenrassen und Biologie

Für die weitere Diskussion sollte der Rassenbegriff etwas genauer in seiner wissenschaftlichen Bedeutung gefasst werden. Tatsächlich stellt er in der Biologie einen ziemlich hilfreichen, teilweise sogar unverzichtbaren Terminus dar (auch wenn es Wissenschaftler gibt, die sich gegen seine Übertragung auf den Menschen wehren. Meiner Meinung nach aber eher aus weltanschaulichen Gründen).

Die wichtigste und klarste Kategorie innerhalb der Biologie bildet die Art (Spezies). Sie wird definiert als die Gruppe von Individuen, die untereinander fortpflanzungsfähig (oder fortpflanzungsbereit ist). Dass Menschen und Schimpansen sich nicht untereinander kreuzen und damit klar zu unterscheidende Spezies bilden, erscheint auf dem ersten Blick klar.

Was aber, wenn es innerhalb einer Spezies Gruppen gibt, die sich körperlich von einander absetzen? Nehmen wir einmal zwei afrikanische Völker, die gar nicht so weit von einander siedeln: Die Watussi, die menschliche Population mit der größten Körperhöhe (so an die zwei Meter) und die Pygmäen, die es auf kaum mehr als einen Meter bringen.

Hätte ein Forscher nichts weiter als die knöchernen Überreste dieser Bevölkerungen vor sich und verfügte er nicht über das Rassenkonzept, wäre er angesichts der imposanten Unterschiede gezwungen, Watussi und Pygmäen als zwei verschiedene Spezies zu klassifizieren. Womit er allerdings falsch läge. Beide gehören zu menschlichen Spezies, und auch, wenn sie sich nicht direkt untereinander fortpflanzen, besteht mit Sicherheit ein indirekter Genfluß über die Nachbarpopulationen zwischen ihnen.

Das Rassenkonzept stellt also eine notwendig Feinkategorisierung dar. Wie können Rassen aber auf praktikable Weise definiert werden? Da sie zu einer einzigen Spezies gehören, dürfen sie definitionsgemäß genetisch nicht isoliert sein (sonst wären es getrennte Arten). Allein schon aus diesem Grund sind Merkmalsüberschneidungen zu erwarten.

Die Systematiker aus der Zoologie, die auf große Erfahrungen in der Klassifikation von tierischen Lebewesen zurückblicken, bedienen sich der sogenannten 75%-Regel. Das soll heißen: Wenn sich zwei Populationen einer Spezies in einem einzelnen Merkmal (z.B. Fellfarbe, Ohrlänge, Zahngröße etc) so gut unterscheiden, dass mindestens 75% aller Individuen nur auf Grund dieses einen Merkmals der richtigen Population zugeordnet werden können, dann ist die Unterteilung nach Rassen zulässig.

Auf den Menschen übertragen: Anhand der Hautfarbe beispielsweise können nicht nur 75% aller Europäer und Afrikaner richtig zugeordnet werden, sogar ein Laie würde es auf nahezu 100% bringen.
Was die körperliche Variabilität anbelangt, stellt der Mensch übrigens eines der formenreichsten Spezies überhaupt dar. Von diesem Standpunkt aus ist es überhaupt keine Frage, ob es beim Menschen Rassen gibt.

Lange gestritten wurde darüber, welche und wie viele Rassen es denn beim Menschen nun gäbe. Auf Grund sehr moderner, molekularbiologischer und biomathematischer Forschungen, die hier nicht im Detail besprochen werden können, erscheint es als zweckmäßigsten, für den Menschen nur sehr wenige, geographisch weit verbreitete Rassen anzunehmen (Europide, Ostasiaten, Schwarzafrikaner, Indianer und ein südasiatisch-pazifisch-australischer Komplex). Zu den Europiden würden übrigens nicht nur die Europäer gehören, sondern auch Nordafrikaner, Türken, Araber, Juden, Iraner und Inder. Dieses System deckt sich durchaus mit den Großgliederungen der klassischen Anthropologie. Die nordische Rasse, Lieblingspopulation der Rechten, könnte danach keinen wissenschaftlichen Rang mehr für sich beanspruchen und stellt so etwas wie eine lokale Variante dar, für deren Eingrenzung es keine verbindlichen Vorschriften gibt.

Hinter der ins Auge fallenden Vielgestaltigkeit der einzelnen Bevölkerungen verbirgt sich eine große Einheit der menschlichen Spezies. Betrachtet man die Variation der Erbsubstanz DNA als Ganzes, dann entfallen auf Unterschiede innerhalb einer Gruppe 85%, auf die Differenzen zwischen ihnen nur 15%. Die großen Menschenrassen sind untereinander genetisch enger verwandt als zwei lokale Mäusepopulationen.

Diese Einheit zeigt sich auch noch bei einem anderen Phänomen: Der Rassenmischung. Tatsächlich waren viele Anthropologen vergangener Generationen der Meinung, dass Kinder, die solchen Verbindungen entstammen, häufig körperliche Disharmonien oder eine generalisierte Vitalitätseinbuße aufweisen.

So vermutete man z.B., dass Kinder afrikanisch-europäischer Paare an Fehlstellungen der Zähne zu leiden hätten, da sich die beiden Hauptrassen in ihrer Kiefermorphologie unterscheiden. Es wurde gemutmaßt, dass sich diese divergierenden Wuchstendenzen auf disharmonische Weise beim Kind realisieren und zu orthopädischen Schäden führen würde.

Aufklärung über die Folgen von Rassenmischung beim Menschen erbrachte eine große Studie, die auf Hawaii durchgeführt wurde. Dort findet sich eine Bevölkerung, die sich aus Polynesiern und den Nachfahren von Japanern, Chinesen und Europäern zusammensetzt. Im Verlauf dieser Studie wurden ca. 180 000 Geburtsdaten aus dem Zeitraum von 1948-1958 verglichen. Es zeigte sich, dass es bei Kindern von Eltern unterschiedlicher rassischer Herkunft zu keiner Zunahme von Krankheiten und Missbildungen kam.

Nicht völlig unrealistisch war die Erwartung, dass es zu häufigeren Geburtskomplikationen führen könnte, wenn die Mutter Japanerin oder Chinesin und der Vater Europäer ist. Ostasiatische Frauen besitzen entsprechend ihrer geringeren Körpergröße auch einen kleinen Beckenausgang, während die Größe des ungeborenen Kindes zwischen dem asiatischen und europäischen Durchschnitt liegt. Doch auch diese Hypothese wurde nicht bestätigt. Es ergab sich also, dass Rassenmischung in klinischer Hinsicht unbedenklich ist.

Wie es aussieht, favorisieren moderne Anthropologie und Humangenetik nicht gerade Ideologien der rassischen Exklusivität, sondern betonen eher das Verbindende. Trotzdem gibt es kritische Punkte, etwa die Frage nach psychischen Unterschieden zwischen den Rassen. Sehr wichtig ist auch die Frage, wie die Menschen auf Andersartigkeit reagieren. Darauf will ich in den nächsten Beiträgen näher eingehen.
Rassenforschung und ihre Grenzen
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Rassenforschung und ihre Grenzen

Mittlerweile ist es sogar unter äußerst renommierten Wissenschaftlern geradezu schick geworden zu bezweifeln, dass es menschliche Rassen überhaupt gibt. Als Beispiel mag der Humangenetiker Cavalli-Sforza gelten, ein Doyen seines Faches (der mit seinen Theorien und Schlussfolgerungen allerdings auch nicht immer völlig richtig lag). Liest man seine populärwissenschaftlichen Bücher jedoch etwas genauer, wird man feststellen, dass er die Existenz von Rassen durchaus nicht in Bausch und Bogen ableugnet, sondern ohne weiteres genetische Unterschiede und "Familienähnlichkeiten" anerkennt. In allererster Linie richten sich seine Anwürfe gegen ein Rassenkonzept, das nun allerdings so grotesk überrissen ist, das es allenfalls die Zustimmung von Splittergruppen wie dem Ku-Klux-Klan finden dürfte. Somit gilt das Motto: Kirche im Dorf lassen!

Wenn wir also weiterhin davon ausgehen können, dass es verschiedene Menschenrassen gibt, dann ist es auch nicht so unerhört zu fragen, ob es zwischen ihnen nicht doch psychische Unterschiede gibt – wo die körperlichen nun doch teilweise sehr deutlich ins Auge stechen.

Als Beispiel nehmen wir einmal die Ostasiaten, also vor allem Chinesen, Koreaner und Japaner. Landläufig gelten sie im Vergleich zu uns als sehr gruppenorientiert, dabei jedoch ruhig, rätselhaft, verschlossen und in sich gekehrt.

Tatsächlich hat die psychologische Forschung der letzten Jahrzehnte diese Stereotype durchaus unterfüttert. Vom ersten Tag an sind chinesische Säuglinge ruhiger, weniger reizbar und weniger stressanfällig als Weiße oder Schwarze – gleich, ob sie in China oder in den USA als Kinder von Einwanderern zur Welt gekommen sind. Im Schul- und Vorschulalter setzt sich der Trend fort: Höhere Werte von Introversion, vermehrt ruhiges, konformes Verhalten, stärker an sozialen, nichtaggressiven Spielen interessiert, durchaus in der Lage, westlichen Kindergärtnerinnen mit ihrem stoischem Gleichmut zu imponieren.

Dieselbe Tendenz spiegelt sich in psychologischen Tests auch bei Erwachsenen wider - womit natürlich Durchschnittswerte gemeint sind. Zwischen den einzelnen Asiaten gibt es genauso große Unterschiede wie zwischen Europäern.
Wie es aussieht, verfügt die ostasiatische Psyche über ihre eigene, angeborene Drehzahl. Ist damit nicht die Annahme einer "Rassenseele" gerechtfertigt, die in alle kulturelle Bereiche ausstrahlt und eine überdauernde Differenz zu anderen Zivilisationen errichtet? Man denke doch nur an den weltabgewandten, meditierenden Mönch eines zen-buddhistischen Klosters!

Und genau hier beginnen die Verallgemeinerungen, die nicht mehr statthaft sind. Bleiben wir bei unserem Beispiel. Der Buddhismus stammt nicht aus Ostasien, sondern wurde von Indien importiert. Gautama Buddha, der Begründer dieser Lehre, die sich in ihrer reinen Form sehr asketisch und weltverneinend ausnimmt, stammte aus der Brahmanen-Kaste. Neueste DNA-Studien zeigen, dass die Brahmanen sogar heute noch stärker mit den Europäern verwandt sind als die unteren indischen Schichten, die engere Beziehungen nach Asien aufweisen. Etwas flapsig gesagt, war er also "einer von uns". In Japan spielt eine besonders formstrenge Variante, der Zen, eine bedeutende Rolle. Allerdings war Japan vorher alles andere als religionslos. Zur eigenen, volkstümlichen Religion, dem Shintoismus, gehörten Fruchtbarkeitsriten, Feste, gigantische Phallusskulpturen, Trommeln, Tänze, Ekstase und schamanistische Trance. Lässt sich das nun besonders introvertiert nennen? Und deshalb noch einmal: Kirche im Dorf lassen!


Zuletzt bearbeitet von Pirx am 20 Dez 2007 8:47, insgesamt einmal bearbeitet
Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen

Kommen wir zum unbequemsten Part bei der Beschäftigung mit den menschlichen Rassen. Zur Frage nach Leistungs- und Intelligenzunterschieden. Da sich die Rassen a) genetisch unterscheiden und b) der IQ selber stark erblich bedingt ist, sind Intelligenzunterschiede zwischen den Bevölkerungen a priori alles andere als unwahrscheinlich. Mittlerweile existiert eine große Menge von empirischen Studien zu diesem Problem. Ein Teil dieser Ergebnisse ist für unsere Rassisten eher entmutigend: Nicht die Weißen nehmen den ersten Rang ein, sondern vor ihnen die Ostasiaten (1). Dabei handelt es sich um eine nicht gerade überwältigende, aber durchaus spürbare Differenz von einigen Intelligenzpunkten.

Eher einen Schock für Antirassisten dürfte dagegen das Buch darstellen, das der britische Psychologe Richard Lynn und der finnische Politologe Tatu Vanhanen im Jahr 2002 herausbrachten: "IQ and the Wealth of Nations", das sich mit "Intelligenz und der Wohlstand der Nationen" übersetzen ließe (2).

Darin listeten sie eine beeindruckende Übersicht der Studien zur gemessenen Intelligenz der Völker unseres Planeten auf und setzten es in Beziehung zur jeweiligen Wirtschaftsleistung. Der Zusammenhang zwischen Intelligenzquotient (IQ) und Nationalprodukt erwies sich als ausgesprochen eng.

Geradezu niederschmetternd fiel dabei die Durchschnittsintelligenz afrikanischer Völker aus, die ungefähr bei 70 Punkten lag – 30 Punkte niedriger als im europäischen Durchschnitt und damit auf einem Niveau, das schon in Richtung auf leichte geistige Behinderung tendiert.
Müssen diese Ergebnisse nicht einfach als Beweis einer angeborenen Unterlegenheit der Schwarzafrikaner gedeutet werden? Aber ganz so einfach ist die Sache nicht. Denn es hat sich gezeigt, dass sogar im – global gesehen – fortschrittlichen Westen während des Zeitraums von 1930 bis in die Neunziger Jahre hinein ein durchschnittlicher Intelligenzzuwachs von ungefähr 3 Punkt pro Jahrzehnt festzustellen war (das macht immerhin an die zwanzig Punkte aus). Lokal können diese Unterschiede übrigens noch wesentlich höher ausfallen (3). Als Ursachen für diese Tendenz kommen gesundheitsfördernde Hygiene, bessere Ernährung und eine bessere schulische Ausbildung, sowie einfach eine immer größere Vertrautheit mit psychologischen Tests in Frage.

Offensichtlich sind dies alles Faktoren, bei denen die schwarzafrikanischen Länder deutlich hinterherhinken. Die große IQ-Differenz könnte also genau so gut Ergebnis der ungünstigeren Lebensverhältnisse sein.
Gibt es einen Weg, das Problem schärfer einzugrenzen? Nun stellen 12% der US-amerikanischen Bevölkerung Nachfahren afrikanischer Sklaven dar. Vergleicht man diese Gruppe mit ihren weißen Landsleuten, kann die zivilisatorische Kluft zwischen dem Westen und Afrika als Störvariable zumindest weitgehend ausgeschaltet werden. Wissenschaftshistorisch gesehen bildete diese Art von Vergleich überhaupt erst den Ausgangspunkt und den Löwenanteil derartiger Forschungen.

Weiße US-Amerikaner erreichen im Durchschnitt einen IQ von 100, Schwarze einen Wert von 85. Das entspricht nur noch der Hälfte der Differenz von Weißen und Afrikanern.

Aber auch der Schluss, dass dieser 15-Punkte-Unterschied rein genetischer Natur sei, wäre übereilt. Dazu halte man sich folgendes vor Augen:

Die Afrikaner sind nicht freiwillig nach Amerika gekommen, sondern wurden Opfer des größten Menschenraubes in der Geschichte. Es wird geschätzt, dass zwischen 1451 und 1870 über 9,5 Millionen Afrikaner von den Sklavenhändlern in die Neue Welt verschleppt wurden (4). Zur Zeiten der Sklaverei erniedrigten die weißen Herren die Schwarzen zu einfachem Mobiliar. Sie hatten keine Reichte und wurden bei geringsten Vergehen brutal bestraft. Ihre kulturellen Traditionen wurden rigoros unterdrückt, so dass das sprachliche, religiöse und künstlerische Erbe verloren ging. 1865 endete mit dem Bürgerkrieg die Sklaverei auch in den Südstaaten. Aber erst 1964 wurde das Bürgerrechtsgesetz erlassen, das den Schwarzen ungehinderten Zugang zu allen Schulen gewährt. 1989 stellten die Schwarzen 60% der Arbeitslosen und verdiente ein Farbiger nur 56% dessen, was ein Weißer als Lohn bezog (5). Diese Zahlen werden sich seitdem nicht tiefgreifend geändert haben.

Nun gibt es einige Studien, die darauf schließen lassen, dass es tatsächlich genetische Intelligenzunterschiede gibt. So liegen auch schwarze Kinder, die in weiße Familien adoptiert wurden, hinter ihrer weißen Vergleichsgruppe (6). Aber wie stark sind diese Faktoren wirklich?
Wenn Schwarze und Weiße nicht pauschal verglichen werden, sondern getrennt nach sozio-ökonomischen Schichten, verringert sich der Unterschied von 15 auf durchschnittlich 11 Punkte (7).

Aber auch die schwarze und die weiße Mittelschicht beispielsweise lassen sich nicht so ohne weiteres in eins setzen. Wie wir oben gesehen haben, spielen ganz unterschiedliche individuelle Erfahrungen, sozialgeschichtliche Einflüsse und familiäre Bildungstraditionen hinein.
Bei einer groß angelegten Umfrage gab eine Mehrheit von Experten an, dass sie für die bestehende Intelligenzdifferenzen in den USA gesellschaftliche und genetische Gründe gleichermaßen verantwortlich machen (6). Die Hälfte von 15 ist 7,5. Wie es aussieht, stellt dieser Wert die beste Schätzung dar, die beim heutigen Stand der Forschung möglich ist.

Auch in ethnisch sehr einheitlichen Staaten sind die Unterschiede zwischen den Individuen oft noch sehr viel größer, ohne dass das Gemeinwesen daran Schaden nehmen müsste. 7,5 ist außerdem ein Viertel von 30, der Differenz zwischen weißem Westen und schwarzem Afrika. Dreiviertel aller Unterschiede haben danach also nicht das Geringste mit den Genen zu tun, sondern mit Ausbeutung, Armut und Unterentwicklung.

1. Henn, Wolfram (2004): Warum Frauen nicht schwach, Schwarze nicht dumm und Behinderte nicht arm dran sind. Freiburg i.B.
2. Lynn, R. u. Vanhanen, T. (2002): IQ and the Wealth of Nations. Westport.
3. Lynn, Richard (2006): Race Differences in Intelligence. Augusta.
4. Franklin, J. H. (1983): Negro. Frankfurt a. M.
5. Winter, R. (1989): Ami go home. Hamburg.
6. Rushton, J. Philippe (2000): Race, Evolution, and Behavior. Port Huron.
7. Jensen, Arthur (1976): Wie sehr können wir den Intelligenzquotienten und die schulische Leistung steigern? In: Skowronek, Helmut (Hrg.): Umwelt und Begabung. Stuttgart. S. 63-155.
körnerpicker
Admin

Anmeldungsdatum: 08.09.2007
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Lieber Freund,
mein Gott, machst du dir alles schwer! Ist ja schön, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das eine oder andere belegen!
Darüber kann ich nur hüsteln. Denn was belegt es denn bitteschön? Das Rassismus gerechtfertigt ist? Erfinden wir jetzt ein "Mittelchen" um die Dummheit zu besiegen? Denn eines können Untersuchungen nicht beweisen, nämlich was gute und schlechte Menschen sind. In dem Punkt ist Intelligenz eher hinderlich, weil sie das Ausmaß von Unrecht, Mord und Totschlag in ungeahnte Höhen ausweitet! Da sind die "Blöden" besser dran, weil sie das Gen in sich tragen, um miteinander friedlich umzugehen!

Was mich aber nicht davon abbringt, im gewissen Sinne Nationalist zu sein. Wenn ich dieses negativ belegte Wort, mal in eine positive Richtung lenken darf! Bitte nicht schlagen! Nationalismus kann durchaus friedliche Zwecke verfolgen. Denn unsere DDR war nationalistisch und dennoch durchaus friedlich! Vom Rassenhass keine Spur! Durch weltgeschichtliche Vorbedingungen, hatten wir nur keine Chance den Sozialismus nach unseren Vorstellungen auszuweiten! Das wäre es gewesen! Aber nein, die Russen mussten uns ihren Stalinismus aufzwingen, der bei denen durchaus funktioniert hätte. Aber eben nicht in Deutschland und anderen einstigen "Bruderstaaten"! Da zwängt sich für mich der Begriff der Rassenethik auf! Was nicht mit dumm oder klug zu tun hat, sondern mit kultureller Auffassungen! Der friedliche Internationalismus im sozialistischen Sinne war gut, aber nicht den kulturellen Eigenheiten angepasst. Zentralismus war völlig fehlangebracht!
Ein wenig mehr Autonomie hätte alles gerettet. Konnten wir allerdings auch nicht durchsetzen, die abartigen Kapitalisten-Schweine, hätten uns aufgrund der militärischen und ökonomischen Schwäche sofort einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also musste alles so kommen wie es kommen musste! Rassisten sind Arschlöcher! Es ein wesentlicher Unterschied, Menschen verschiedener Rassen (blödes Wort, wir sind doch keine Hühner!) aufgrund ihres niederen Intelligenzpotentials auszubeuten, oder einen friedlichen Austausch mit ökonomisch/ökologischer Unterstützung zu geben. Vorrang ist dem friedlichen Miteinander zu geben und nicht dem materiellen Gewinn! Das unterscheidet Kapitalismus/Faschismus vom Sozialismus/Kommunismus!
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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@körnerpicker
Schon klar, dass es in den letzten Beiträgen ziemlich ins Biologisch-Eingemachte geht. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass der Rassismus ziemlich schwache wissenschaftliche Grundlagen hat, auch wenn in seinen Behauptungen so um die 10% Wahrheit steckt. Die Biologie kann nun mal keine völlige Gleichheit bieten, aber andererseits wiederspricht sie auch nicht dem sozialistischem Projekt. Es ist halt absolute Schieflage, wenn die Linke ein derart gestörtes Verhältnis zur Biologie hat und sie lieber der Rechten überlässt in einem Moment, in dem sie eine ähnlich taktgebende Disziplin darstellt wie die Atomphysik vor dreißig, vierzig Jahren.

Gruezzi

Pirx
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Hier geht es nicht um praktische Politik, sondern eher um theoretische Grundlagen. Ich bin auch dagegen, das Thema "Rasse" in der öffentlichen Diskussion künstlich aufzuwärmen. Aber wahrscheinlich ist es nicht schlecht, wenn man ein paar stichhaltige Gegenargumente bei der Hand hat, wenn Rechte ihren pseudo-wissenschaftlichen Biologismus auszurollen versuchen.

Andererseits gibt es am Rassenthema für mich nichts, das der Diskussion um Einwanderung irgendwelche neuen Aspekte hinzufügen könnte.
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Da ich aus dem Bereich Anthropologie/evolutionäre Psychologie komme, muss ich nun aber auch nicht alles neu recherchieren. Die Beziehungen zwischen Biologie und Sozialismus faszinieren mich. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich mich in der näheren Zukunft auf diesen Bereich beschränke. Zum Thema Rassen und Kultur würde ich gern noch ein weiteres Kapitel einstellen. Und dann gibt es da noch den Komplex IQ, soziale Schicht, Prekariat, Meritokratie und Eugenik. Ich denke, da wäre die Eröffnung eines neuen Themas angemessen. Zum Schluß ein Frage: Wie komme ich an eine "online"-Version von "Mein Kampf" oder speziell an das Kapitel "Volk und Rasse"? Mir ist leider eine ältere Manuskriptdatei verloren gegangen, in der ich die vielen Fehler von Hitlers Rassenlehre kommentiert habe. Könnte eine neue Version wert sein.

Schöne Feiertage!
Warum man keine Neonazis fragen sollte,wenn´s um Rassen geht
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
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Um das herrenmenschenmäßig-überlegene biologische Wissen der Rechten zu demonstrieren, habe ich mir einmal erlaubt, ein paar Passagen aus dem Kapitel "Volk und Rasse" aus Hitlers "Mein Kampf" zu zitieren und zu kommentieren (kursiv):

"Es gibt Wahrheiten, die so sehr auf der Straße liegen, daß sie gerade deshalb von der gewöhnlichen Welt nicht gesehen oder wenigstens nicht erkannt werden ..."

Der Autor beruft sich hier auf Wahrheiten. Dann ist der Leser doch wohl berechtigt, die Latte der Kritik etwas höher zu halten.

"So wandern die Menschen ausnahmslos im Garten der Natur umher ... und gehen doch mit wenigen Ausnahmen wie blind an einem der hervorstechendsten Grundsätze ihres Waltens vorbei: der inneren Abgeschlossenheit der Arten sämtlicher Lebewesen dieser Erde."

Zur Erinnerung: Das Kapitel heißt Volk und Rasse. Komischerweise spricht der Autor hier aber von Arten. Hat sich offensichtlich in den Kategorien vergriffen.

"Schon die oberflächliche Betrachtung zeigt als nahezu ehernes Grundgesetz all der unzähligen Ausdrucksformen des Lebenswillens der Natur ihre in sich begrenzte Form der Fortpflanzung und Vermehrung. Jedes Tier paart sich nur mit einem Genossen der gleichen Art. Meise geht zu Meise, Fink zu Fink, der Storch zur Störchin, Feldmaus zu Feldmaus, Hausmaus zu Hausmaus, der Wolf zur Wölfin usw."

Schon wieder jede Menge Arten. Aber noch kein einziges Wort von Rassen

"Nur außerordentliche Umstände vermögen dies zu ändern, in erster Linie der Zwang der Gefangenschaft sowie eine sonstige Unmöglichkeit der Paarung innerhalb der gleichen Art. Dann aber beginnt die Natur sich auch mit allen Mitteln dagegen zu stemmen ... und ihr sichtbarster Protest besteht entweder in der Verweigerung der weiteren Zeugungsfähigkeit für die Bastarde, oder sie schränkt die Fruchtbarkeit der späteren Nachkommen ein."

Arten, Arten, Arten! Und wann kommt endlich das Thema Rassen?

"Solche Paarung widerspricht aber dem Willen der Natur zur Höherzüchtung des Lebens überhaupt."

So, so. Die Natur hat nicht nur einen eigenen Willen, sondern auch noch einen ganz erheblichen Ehrgeiz

"Die Voraussetzung hierzu liegt nicht im Verbinden von Höher- und Minderwertigem, sondern im restlosen Siege des ersteren. Der Stärkere hat zu herrschen und sich nicht mit dem Schwächeren zu verschmelzen, um so die eigene Größe zu opfern."

Nach dieser Logik dürfte sich der Stärkste dann gar nicht mehr fortpflanzen, weil er keine gleichrangigen Partner findet. Eigentlich schade um die vielen guten Gene ...

"Die Folge dieses in der Natur allgemein gültigen Triebes zur Rassenreinheit."

Der "Trieb zur Rassenreinheit" wird aus Artschranken abgeleitet. Das ist ungefähr so zulässig, wie Skat zu spielen nach den Trumpfregeln des Doppelkopfs.

"... ist nicht nur die scharfe Abgrenzung der einzelnen Rassen nach außen, sondern auch ihre gleichmäßige Wesensart in sich selber. Der Fuchs ist immer ein Fuchs, die Gans eine Gans, der Tiger ein Tiger usw.,"

Ziemlich kurzer Auftritt der Rassen. Geht gleich wieder mit Arten weiter.

"Es wird aber nie ein Fuchs zu finden sein, der seiner inneren Gesinnung nach etwa humane Anwandlungen Gänsen gegenüber haben könnte, wie es ebenso auch keine Katze gibt mit freundlicher Zuneigung zu Mäusen."

Jetzt auch noch Räuber-Beute-Beziehungen! Rassen muss man nach wie vor allerdings mit der Lupe suchen.

"Immer aber ist der Kampf ein Mittel zur Förderung der Gesundheit und Widerstandskraft der Art und mithin eine Ursache zur Höherentwicklung derselben."

Kling! Und noch einmal Art

"Das Ergebnis jeder Rassenkreuzung ist also, ganz kurz gesagt, immer folgendes: a) Niedersenkung des Niveaus der höheren Rasse, b) körperlicher und geistiger Rückgang und damit der Beginn eines, wenn auch langsam, so doch sicher fortschreitenden Siechtums. Eine solche Entwicklung herbeiführen, heißt aber denn doch nichts anderes, als Sünde treiben wider den Willen des ewigen Schöpfers."

Da sich der Autor weigert, von Rassen zu sprechen, tu ich das jetzt einmal: Zwischen den Menschenrassen gibt es nicht die geringsten Zeugungsbarrieren. Genetisch sind sie zu 100% kompatibel. Wenn der Schöpfer oder die Natur oder beide das so eingerichtet haben, dann ist es doch höchst verwunderlich, dass sie solche Paarungen im gleichen Atemzug zur Sünde erklären. Aber na ja: Schließlich heißt das Kapitel auch nicht "Volk und Logik".

"Alle großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung abstarb."

Mit "Blutvergiftung" ist hier wohl nicht die Sepsis gemeint, sondern Rassenmischung. Auch hätte sich der interessierte Leser doch schon gern ein paar Beispiele gewünscht. Übrigens: Neue DNA-Studien belegen, dass die Europäer direkte Abkommen der eiszeitlichen Urbevölkerung darstellen. Eine enorme genetische Kontinuität. Wenn hier eine ganze Reihe von Kulturen verschwunden sind, mag das viele Ursachen haben, bloß eben keine markante Änderung der genetischen Komposition. Und damit Zeit für einem kurzen Zwischenstand: Bisher ziemlich wenig Wahrheit, noch weniger Logik, dafür jede Menge bullshit.

"Was wir heute an menschlicher Kultur, an Ergebnissen von Kunst, Wissenschaft und Technik vor uns sehen, ist nahezu ausschließlich schöpferisches Produkt des Ariers."

Jawoll! Blond wie die Ägypter, hellhäutig wie die Babylonier und blauäugig wie die Chinesen. Und dann all die friesisch-herben Maya, Inka und Azteken. Superrasse, das!

"Der Selbsterhaltungstrieb hat bei ihm die edelste Form erreicht, indem er das eigene Ich dem Leben der Gesamtheit willig unterordnet und, wenn die Stunde es erfordert, auch zum Opfer bringt."

Äh? Erst ist es der Wille der Natur, dass der Stärkere dem Schwächeren einschenkt, bis er lacht – und jetzt kommt der Autor mit so wabbeligem Kram wie Opfersinn und Unterordnung?

"Nicht in den intellektuellen Gaben liegt die Ursache der kulturbildenden und -aufbauenden Fähigkeit des Ariers."

Dafür gibt der Autor beredtes Zeugnis ...

"Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude ... Bei den Juden hingegen ist diese Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war deshalb auch nie Nomade, sondern immer nur Parasit im Körper anderer Völker."

Parasiten! Zwar immer noch keine Rassen, aber nach Spezies und Räuber-Beute mal ne kleine zoologische Abwechslung. Natürlich wird das Thema Judentum bei unserem Autoren ziemlich erschöpfend behandelt. Hier nur ein kurzes Zitat aus einer anderen Textstelle:

"Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn."

Was wirft der Autor den Juden denn nun im Einzelnen vor? Vor allem, dass sie sehr erfolgreich mit anderen Völkern konkurrieren und dass sie sich nicht mischen wollen. Was A. H. a) bei den Arien im übrigen absolut großartig findet und b) doch ausdrücklich für den ehernen Willen der Natur hält. Und das soll dann zur Vernichtung der Menschheit führen. Hmm.
tim.joeris


Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 35
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hallo leute...

eine wirklich mehr als interessante diskusion. aber mal ernsthaft :
wen juckt das ?? rassen-theorien ... pseudo-religiöse ansichten zwischen kkk und asatru ... und moderner gen-forschung etc.

warum lest ihr sowas ?? hat dies irgend ein sinn im kampf für eine bessere welt ?? eine welt die wir uns wünschen ?!

ich glaube nicht. kein "normalo" ( also einfach interessierter politischer wähler der spd-cdu-grüne-fdp ... ) fragt danach. warum ? weil es einfach nicht wichtig ist !! der eine ist weiss bzw. hell , der andere dunkel z.b. der orientale oder negroide typ. das war es. das reicht. ... tolle erkenntnis.

verbohrte ideologen zu wiederlegen hat auch keinen sinn. zumal der klan oder das thule-seminar ( oder besser gesellschaft Laughing ) und die armanen euch sowieso nicht zuhören !!

blut und boden theorien haben keine zukunft !!
körnerpicker
Admin

Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 1203
Wohnort: Planet Erde
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Siehst, Tim!
Darum meine ich ja, die Dummheit ist nicht in Rassen begründet, sondern im Rassismus! Dummheit in der Betrachtung von Intelligenz, ist die eine Seite der Medaille. Betrachtet man beide, stellt sich heraus, wer der wahrhaft Dumme ist! Ich sehe darin einen eher natürlich, evolutionären Prozess, der eigentlich einen friedlichen Ausgleich schaffen sollte, als einen elitären Rassenwahn! Stellt euch nur vor, jede Menschenrasse hätte unseren selbstherrlichen Konsumbedarf! Unsere Erde wäre eine Mondlandschaft! Wenn wir uns nicht Einhalt gebieten, wird sie auch bald eine sein!
tim.joeris


Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 35
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hier etwas sehr interessantes von "dr. med. holger schleip":

fremdenfeind und fremdenfreund

der fremdenfeind sagt:
das fremde ist schlecht - weg damit.

der fremdenfreund sagt:
das fremde ist gut - her damit.

der fremdenfeind trennt fremdes von eigenem -
so behält fremdes sein fremdsein.

der fremdenfreund trägt fremdes zu eigenem -
so verliert fremdes sein fremdsein.

der fremdenfeind erhält, was er hasst. der fremdenfreud
beseitigt, was er liebt.

der reichtum dieser welt besteht in ihrer vielfalt;
besonders in der verschiedenheit von fremden
und eigenem.

wollen wir diese vielfalt erhalten, dann müssen wir
fremdes schützen - besonders vor fremdenfreunden.

(ende)

hmmmm... jaja... soso... was möchte denn nun der gute mann von uns ?!
dumm ist er mit sicherheit nun nicht. das muß man vorbehaltlos anerkennen. doch irgendwie steckt er in einer ns-sektenfalle, woll ?!

das es doch auch anders geht, beweisst z.b. die einbindungspolitik der bolschewiki mit diversen islamisten in den 20er jahren (jedenfalls bis 1927), die zur revolutionierung des halben orients führte.

also nicht nur : "hü oder hott", sondern "oder" !! Very Happy
Pirx


Anmeldungsdatum: 01.01.2007
Beiträge: 117
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Eine Ergänzung zur Frage nach den IQ-Unterschieden zwischen Schwarzen und Weißen in den USA. Ich bin auf eine Quelle gestoßen, die stark für umwelt- bzw. sozialisationsbedingte Ursachen dieser Unterschiede spricht. Es geht um eine Studie über Kinder gemischtrassiger Paare. Dabei zeigte sich, dass Kinder mit einer weißen Mutter und einem schwarzen Vater einen um ca. 9 Punkte höheren IQ haben als die Nachkommen aus der umgekehrten Paarung. Genetische Gründe für diese Differenz entfallen, da die Gene dieser Kinder auf jeden Fall zur Hälfte aus der weißen und der schwarzen Bevölkerungsgruppe stammen. In den ersten Lebensjahren stellt die Mutter nun aber die bei weitem wichtigste Sozialisationsinstanz dar. Dieses Resultat spricht somit dafür, dass Kindern weißer Mütter verstärkt "weiße" Werte vermittelt werden wie Fleiß, Konzentration oder Interesse an geistigen Beschäftigungen, was sich in der späteren Schullaufbahn auch in den Intelligenzwerten ausdrückt.

Patterson, Orlando (2004): Kultur ernst nehmen: Rahmenstrukturen und ein afroamerikanisches Beispiel. In: Huntington, Samuel u. Harrison, Lawrence (Hrg): Streit um Werte. München. S. 309-336.
rebell


Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 50
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Rückfrage an Pirx: Die Betonung von "weißen Werten" klingt für mich etwas sehr nach "besseren Werten" ?????

Wenn schon der IQ als Maßstab herhalten muß, sollte man doch sicher auch die unterschiedlichen Ausgangspositionen beachten, wie z.B. die unterschiedlichen Bildungsmöglichkeiten der Elterngeneration? Ich glaube nicht, das es "Schwarzen" an Fleiß, Konzentration und Interesse an geistiger beschäftigung fehlt. Wohl eher, dies auszuleben, weil der Existenzkampf für diese immer noch härter als für "Weiße" ist.

Und es gibt sicher auch Punkte, an denen uns die "dummen Naturvölker" ganz unabhängig vom IQ, um einiges voraus sind! Ich denke da z.B. an soziale Kompetenz und Zusammenhalt, sorgsamen Umgang mit der Umwelt und einiges Anderes. Leider geht vieles davon verloren, sobald die "Gebildeten" anfangen, diesen Menschen zu erzählen, wie sie leben sollen!
tim.joeris


Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 35
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Dazu hätte ich auch noch eine Frage… mal angenommen jene Situation:

Ein sehr gebildeter junger negroider Student, lernt auf einer Party, eine total dümmliche und faule asoziale “weiße” kennen, die nur darauf aus ist schwanger zu werden, damit sie nicht arbeiten gehen brauch. Zu seinem Pech, schwängert er sie im Vollrausch und er zieht später als letzte Konsequenz mit ihr zusammen, in der Hoffnung, das sein Nachwuchs nicht so wird, wie seine Mutter. Er übernimmt Verantwortung für das Geschehende.

Kommt dann diese Theorie auch in Frage? Oder ist das die berühmte Ausnahme, welche nach “Bauernweisheit” besagt, sie bestätige die Regel.

Fakt ist jedoch, das dieses Beispiel nicht unbedingt Fiktiv ist. Wenn ich mit offenen Augen durch die Straßen gehe, bemerke ich doch recht häufig solche “Paarungen”.

Also Pirx… kläre mich bitte auf !!
Rassismus
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